Meine These zum "VW-Skandal"


Anachronistischer Kraftfahrzeug-Hersteller



5. November 2015.
Ein Konglomerat aus Staat, IG Metall und einer Milliardärsfamilie - abgeriegelt durch fragwürdige Sondergesetze und ausgestattet mit einflusslosem Kapital (Vorzugsaktien) - musste über kurz oder lang an kriminellen Machenschaften scheitern, die für dieses "Unternehmen" systemnotwendig sind.


Jedes Kapital neigt aufgrund des Verwertungszwangs zum Verbrechen. "Skandale" bei Toyota und GM oder bei Siemens und der Deutschen Bank. Volkswagen ist aufgrund seiner durch und durch mafiosen Struktur ein Sonderfall.


Dieser im Nazimief geborene Korporatismus ist anachronistisch - völlig ungeeignet für einen - der sagen wir mal: drei oder vier - oligopolistischen Großhersteller von Kraftfahrzeugen. VW hat fertig.


Werner Jurga, 05.11.2015







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