Roma-Quiz – die Auflösung

Und die Autorin ist: Vasilka Bettzieche


Donnerstag, 18. Juli 2013. Die Aufklärung über die Mentalität und Denkweise der Roma - Roma-Quiz (1. Hinweis): Hirnhälften und Bohnensuppe – sowie die Antwort auf die Frage „Wo können, wo müssen wir anfangen?“ - Roma-Quiz (2. Hinweis): Vom deutschen Konto auf den Weg in die Zivilisation – verdanken wir keiner Anderen als  


Vasilka Bettzieche

               
Foto: Thomas Rodenbücher (xtranews)

Vasilka Bettzieche, die Vorsitzende des Vereins „Stimme der Migranten", ist die sensationelle Autorin. Selbst eine Roma, weiß sie schon rein gefühlsmäßig, wie und wo... - in der rechten Hirnhälfte natürlich, wo auch sonst?! Die Gefühle, das Emotionale, das Kreative. Links will es ja bei den Roma nicht so. Logisches Denken – Fehlanzeige.

Sie wissen ja Bescheid; Sie kennen sich inzwischen ja ein bisschen aus in den Hirnhälften der Roma. So ein Roma-Hirn ist schon eine sehr faszinierende Sache, und die Frau Bettzieche kann das auch richtig toll erklären. Nicht so wissenschaftlich und so, mehr so aus dem Bauch heraus: „Und was ist mit dem Wasser?“ „Ach ja, Wasser.“ Köstlich!  


„Wer hat´s geschrieben? Die Zeit läuft! Morgen gibt’s die Auflösung“, hatte ich gestern angekündigt. Insofern: versprochen – gehalten. Andererseits, für die Leser außerhalb Duisburgs nicht ganz unerheblich: des Rätsels Lösung ist – etwas regelwidrig – in der Facebook-Gruppe „Stadtpolitik Duisburg“ bereits gestern Vormittag bekannt gemacht worden.  

Unter sportlichen Gesichtspunkten freilich ein enttäuschender Vorgang, unter Wettbewerbsaspekten allerdings völlig irrelevant und politisch betrachtet: wer weiß... - Sieger des beliebten Duisburger Roma-Quiz ist jedenfalls, völlig unbenommen von dieser Durchstecherei – völlig klar und eindeutig der in der Nähe des Roma-Hauses wohnende

Frank Noroschat


Foto: privat (via Facebook)


Ich hatte den 2. Hinweis – mit Mittwoch datiert – am Dienstagabend kurz vor halb zwölf hochgeladen und dann auf meiner Facebook-Seite einen Link gesetzt, exakt um 23.32 Uhr. Gerade mal eine Viertelstunde später, am Dienstag um 23:48 Uhr, postet Frank Noroschat: „Doch nicht etwa die "Migrantenstimme"? Keine Frage: einfach Weltklasse!

Gold für Noroschat! Das verschafft ihm die Option auf (mindestens) ein gezapftes Pils. Glückwunsch! Mehr sitzt allerdings nicht drin. Mehr als ein Pils schon (steht doch da!), nicht mehr als Gold. Sowieso schon mal nicht, und erst recht nicht nach diesem Vorgang. Ich kann mich gar nicht beruhigen! Nicht über so eine miese Nummer. Ja, meine „Freunde“ von der „Stadtpolitik“. Komm, hör auf!  


Wie bitte? Ich sollte mich mal lieber über die liebe Vasilka Bettzieche aufregen? Was geht Sie das denn bitteschön an?! Und überhaupt: was wollen Sie damit eigentlich andeuten? Hat die Vorsitzende des Vereins „Stimme der Migranten“ etwa auch die eigenen Leute in die Pfanne gehauen? Haben Sie Beweise? Passen Sie auf, was Sie sagen! Hier dieser Verrat der Roma-Quiz-Auflösung ist niet- und nagelfest belegbar.

Am Mittwochabend, auch wieder kurz vor halb zwölf, hat Rolf Karling, Vorsitzender des Vereins „Bürger für Bürger“ und ebenfalls am Roma-Haus in den Peschen sehr aktiv, eine Mitteilung gepostet. Karling war in die Kritik geraten, weil er sich an der Ausgrenzung der Frau Bettzieche nicht beteiligte und auch punktuell mit ihr kooperierte. Er schreibt:  

Man kann den Leuten nur vor den Kopf schauen!

"Ich schenk dir die Peschen"- mit diesen Worten verabschiedete sich die Präsidentin der angeblichen Romavertreter
aus ihrem Engagement in den Peschen. Stimme der Migranten, als Tiger gesprungen, als Bettvorleger gelandet!


Ich hatte freilich bislang keine Möglichkeit, Rolf Karlings Mitteilung in irgendeiner Weise zu überprüfen. Ich glaube ihm. Einer Frau Bettzieche glaube ich zunächst einmal überhaupt nichts. Und doch glaube ich: sie ist weg. Wir werden sehen...


Werner Jurga, 18.07.2013



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