Karl Heinz Troika muss Kanzler werden!

Samstag, 18 August 2012. Diese Webseite hat niemals einen Hehl daraus gemacht, dass sie als meinungsbildendes Blog politisch Einfluss nehmen will. jurga.de ist, wie Sie auf jeder einzelnen Seite unten lesen können, “absolut unabhängig, nicht ganz überparteilich, politisch nicht immer total korrekt“.

“Nicht immer“ heißt: meistens schon. Und mein aktuelles Anliegen ist sowas von politisch korrekt – korrekter geht es schon gar nicht mehr. Obwohl: auch diesmal nicht ganz überparteilich. Ein klares Ja zur SPD; mehr noch: ein klares Votum für den voraussichtlichen Spitzenkandidaten der SPD bei der Bundestagswahl 2013.

Karl Heinz Troika – das ist der Mann für 2013! Und auch wenn ich hier und auf der Homepage für ihn werbe – es bleibt dabei. jurga.de ist und bleibt absolut unabhängig. Die Mörderkohle, die mir Karl-Heinz für diese Kampagne rübergeschoben hat, kann nichts daran ändern, dass ich aus tiefstem Herzen sage:

Troika muss Kanzler werden! Eine Facebook-Gruppe hat sich unter dieser Losung zusammengefunden. Heute konnte ein Mitstreiter posten: „Wir sind schon dreistellig. Diese Bewegung ist nicht mehr aufzuhalten!“ Einer von ihnen ist Jens von Häfen, dem wir die folgende Kurzbiographie verdanken.

Karl Heinz Troika – der Mann, der es geschafft hat, aus der Ochsentour eine Pilgerfahrt zu machen, wie selbst das tatsächlich parteilose Blog zoom anerkennen muss! Bitte lesen Sie von Häfens Highlights aus Troikas politischem Leben! Dann werden auch Sie sagen: Karl Heinz Troika muss Kanzler werden! Yes, er kann es!

Werner Jurga, 18.08.2012

 

Karl-Heinz Troika

Troika, Karl-Heinz (* 18.03.1939), SPD-Kommunalpolitiker aus Bad Hemmungen in der Pinneberger Schweiz und voraussichtlicher Spitzenkandidat der SPD bei der Bundestagswahl 2013.

Als Arbeiterkind alter Schule trat T. bereits an seinem 16. Geburtstag in die SPD ein und durchlief seitdem eine beispiellose Karriere in Ortsverein und Fraktion. In Erinnerung geblieben sind dabei insbesondere 16 Jahre als zweiter Revisor und sieben Jahre als stv. Schriftwart. 1998 machte er sich bundesweit als erstes Opfer der Quotenregelung einen Namen, als er bei sämtlichen innerparteilichen Wahlen durchfiel und nur noch als bürgerliches Mitglied in der Ortsfraktion verbleiben durfte.

Als Kind Ostvertriebener Eltern setzt sich T. seit jeher für die europäische Einigung und den Weltfrieden ein (Rede „Ich hätte noch etwas unter Verschiedenes“ im Gemeindeparlament 1966, Leserbrief „Zu Ihrer Meldungsspalte“ im Hemmunger Anzeiger 1967 und Grußwort „Der Weltspartag, meine Damen und Herren“ beim Sparklub „Ameise“ 1973), wies aber auch immer wieder auf die Notwendigkeit hin, deutsche Interessen zu wahren und nicht zu viele Kompetenzen an übergeordnete Ebenen abzugeben.

Nachdem T. im März 1987 in fünf Wanderetappen den „Ochsenweg“ zwischen Itzehoe und Uetersen absolviert hatte, bezeichnete er sich gerne als „Absolventen der Ochsentour“ und fühlte sich zu höheren Parteiehren berufen. Seit mehreren dutzend Monaten arbeitet er nun auf die für Anfang 2013 vorgesehene Nominierung zum SPD-Kanzlerkandidaten hin. Kritiker monieren indessen, er habe den Weg zu früh abgebrochen und müsse zunächst einmal von Uetersen nach Wedel wandern, bevor er sich weiteren Ambitionen zuwenden dürfe
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Jens von Häfen


Neuer Kandidatenkandidat wirft Hut in den Ring
Gernot Hassknecht will auch Kanzler werden!

Montag, 20. August 2012. Puh! Jetzt wird es eng. Nachdem unser beliebter Genosse Karl Heinz Troika sich hatte breitschlagen lassen, als Kanzlerkandidat zur Verfügung zu stehen, hat heute auch der fernseherfahrene Genosse Gernot Hassknecht seinen Hut in den Ring geworfen. Damit ist die K-Frage bei der SPD wieder offen. Das riecht nach Urwahl. Hassknechts Kandidatur finden Sie hier. 




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